Leistung · KI-Transformation

KI-Transformation, die im Arbeitsalltag ankommt.

Die meisten KI-Initiativen scheitern nicht an der Technik, sondern an Rollen, Prozessen und Menschen. Genau da setze ich an: vom Zielbild über konkrete Anwendungsfälle bis zum Regelbetrieb – agil umgesetzt und mit den Mitarbeitenden, nicht an ihnen vorbei.

Marco Keppens strukturiert in einem Workshop Themen an einem Board

Kurz gesagt: Ich begleite Organisationen bei der Einführung von Künstlicher Intelligenz – von der Strategie über neue Rollen und Prozesse bis zur Befähigung der Mitarbeitenden. Dabei verbinde ich über 10 Jahre Erfahrung in agilen Transformationen mit praktischer KI-Erfahrung, etwa KI-gestütztem Reporting und Masterprompts im Regelbetrieb. Aktuell bereite ich mich auf die Zertifizierung PMI Certified Professional in Managing AI (PMI-CPMAI) vor.

Wann das passt

  • Es gibt erste KI-Experimente, aber keinen Plan, wie daraus Regelbetrieb wird.
  • Die Geschäftsführung will „KI first“ – die Teams wissen nicht, was das konkret heißt.
  • Wiederkehrende Analysen, Reports oder Support-Aufgaben kosten viel manuelle Zeit.
  • Mitarbeitende sind unsicher oder skeptisch gegenüber KI.
  • Ein agiles Team oder ein Agile Release Train soll KI als Arbeitsprinzip verankern.

Was ich konkret tue

  1. Zielbild entwickeln: Wo soll KI in zwölf Monaten welchen Beitrag leisten – und was bedeutet das für Rollen, Prozesse und Zusammenarbeit?
  2. Anwendungsfälle priorisieren: KI-Use-Cases entlang eurer Prozesse identifizieren und nach Nutzen und Machbarkeit ordnen.
  3. Schnell in den Regelbetrieb: Erste Anwendungsfälle umsetzen – zum Beispiel KI-gestütztes Reporting oder Masterprompts für strukturierte Analysen.
  4. Messbar machen: KPI-Modelle und Dashboards, die zeigen, was KI tatsächlich bringt.
  5. Menschen befähigen: Skill-Gap-Analysen, KI-Enablement und Change Management, damit neue Arbeitsweisen bleiben.

Aus der Praxis

KI-Transformation eines IT-Supports

Bei einem Dienstleister für öffentliche Infrastruktur begleite ich den Wandel des IT-Supports vom reaktiven Ticketbetrieb zu proaktivem, datenbasiertem IT-Risikomanagement. Ergebnis bisher: KI-gestütztes Monatsreporting im Regelbetrieb sowie datenbasierte Risiko- und Trendanalysen für das Management. Wissensmanagement, Self-Service und künftige KI-Bot-Automatisierung sind vorbereitet.

„KI first“ in einem Agile Release Train

In einem großen Transport- und Logistikkonzern gestalte ich als Scrum Master (SAFe) die Neuaufstellung eines Agile Release Trains mit: von getrennten Teams hin zu Feature-Teams mit gemeinsamer Gilde, eigenem Operations-Bereich und „KI first“ als Arbeitsprinzip.

Häufige Fragen

Was bedeutet KI-Transformation konkret?

KI-Transformation heißt, Künstliche Intelligenz nicht nur als Werkzeug einzelner Mitarbeitender zu nutzen, sondern Prozesse, Rollen und Zusammenarbeit so anzupassen, dass KI dauerhaft Mehrwert liefert – inklusive messbarer Ziele und Befähigung der Menschen.

Brauchen wir dafür eigene KI-Entwickler?

Nicht unbedingt. Viele wirksame Anwendungsfälle lassen sich mit vorhandenen generativen KI-Werkzeugen, gut gebauten Prompts und klaren Prozessen umsetzen. Wo eigene Entwicklung nötig ist, helfe ich bei Anforderungen und Steuerung.

Wie hängen Agile und KI zusammen?

KI-Einführung ist voller Unsicherheit – genau dafür sind agile Methoden gemacht: kleine Schritte, schnelles Feedback, kontinuierliche Verbesserung. Ich nutze sie, um KI-Anwendungsfälle iterativ in den Regelbetrieb zu bringen.

Zuletzt aktualisiert: 29.10.2026

Porträt von Marco Keppens
Marco Keppens
Agile & KI-Transformation Coach

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