Leistung · KI-Transformation
KI-Transformation, die im Arbeitsalltag ankommt.
Die meisten KI-Initiativen scheitern nicht an der Technik, sondern an Rollen, Prozessen und Menschen. Genau da setze ich an: vom Zielbild über konkrete Anwendungsfälle bis zum Regelbetrieb – agil umgesetzt und mit den Mitarbeitenden, nicht an ihnen vorbei.
Kurz gesagt: Ich begleite Organisationen bei der Einführung von Künstlicher Intelligenz – von der Strategie über neue Rollen und Prozesse bis zur Befähigung der Mitarbeitenden. Dabei verbinde ich über 10 Jahre Erfahrung in agilen Transformationen mit praktischer KI-Erfahrung, etwa KI-gestütztem Reporting und Masterprompts im Regelbetrieb. Aktuell bereite ich mich auf die Zertifizierung PMI Certified Professional in Managing AI (PMI-CPMAI) vor.
Wann das passt
- Es gibt erste KI-Experimente, aber keinen Plan, wie daraus Regelbetrieb wird.
- Die Geschäftsführung will „KI first“ – die Teams wissen nicht, was das konkret heißt.
- Wiederkehrende Analysen, Reports oder Support-Aufgaben kosten viel manuelle Zeit.
- Mitarbeitende sind unsicher oder skeptisch gegenüber KI.
- Ein agiles Team oder ein Agile Release Train soll KI als Arbeitsprinzip verankern.
Was ich konkret tue
- Zielbild entwickeln: Wo soll KI in zwölf Monaten welchen Beitrag leisten – und was bedeutet das für Rollen, Prozesse und Zusammenarbeit?
- Anwendungsfälle priorisieren: KI-Use-Cases entlang eurer Prozesse identifizieren und nach Nutzen und Machbarkeit ordnen.
- Schnell in den Regelbetrieb: Erste Anwendungsfälle umsetzen – zum Beispiel KI-gestütztes Reporting oder Masterprompts für strukturierte Analysen.
- Messbar machen: KPI-Modelle und Dashboards, die zeigen, was KI tatsächlich bringt.
- Menschen befähigen: Skill-Gap-Analysen, KI-Enablement und Change Management, damit neue Arbeitsweisen bleiben.
Aus der Praxis
KI-Transformation eines IT-Supports
Bei einem Dienstleister für öffentliche Infrastruktur begleite ich den Wandel des IT-Supports vom reaktiven Ticketbetrieb zu proaktivem, datenbasiertem IT-Risikomanagement. Ergebnis bisher: KI-gestütztes Monatsreporting im Regelbetrieb sowie datenbasierte Risiko- und Trendanalysen für das Management. Wissensmanagement, Self-Service und künftige KI-Bot-Automatisierung sind vorbereitet.
„KI first“ in einem Agile Release Train
In einem großen Transport- und Logistikkonzern gestalte ich als Scrum Master (SAFe) die Neuaufstellung eines Agile Release Trains mit: von getrennten Teams hin zu Feature-Teams mit gemeinsamer Gilde, eigenem Operations-Bereich und „KI first“ als Arbeitsprinzip.
Häufige Fragen
Was bedeutet KI-Transformation konkret?
KI-Transformation heißt, Künstliche Intelligenz nicht nur als Werkzeug einzelner Mitarbeitender zu nutzen, sondern Prozesse, Rollen und Zusammenarbeit so anzupassen, dass KI dauerhaft Mehrwert liefert – inklusive messbarer Ziele und Befähigung der Menschen.
Brauchen wir dafür eigene KI-Entwickler?
Nicht unbedingt. Viele wirksame Anwendungsfälle lassen sich mit vorhandenen generativen KI-Werkzeugen, gut gebauten Prompts und klaren Prozessen umsetzen. Wo eigene Entwicklung nötig ist, helfe ich bei Anforderungen und Steuerung.
Wie hängen Agile und KI zusammen?
KI-Einführung ist voller Unsicherheit – genau dafür sind agile Methoden gemacht: kleine Schritte, schnelles Feedback, kontinuierliche Verbesserung. Ich nutze sie, um KI-Anwendungsfälle iterativ in den Regelbetrieb zu bringen.
Zuletzt aktualisiert: 29.10.2026
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